....one day. Its getting a bit easier, settling in and calming down a little, going deep and sometimes just feeling so lonely that I spent hours in front of the computer. Missing nature, missing love and human contact. But, I start opening up more than ever before, discovering new aspects of myself, of being, getting clearer, starting to know the woman inside. Growing within my dignity and pride, sometimes easier, sometimes harder to keep. I have been sick with intense colds (no flu, thank god) several times, feels like adjusting to the german energy, the cold, the aloneness, all the kids around me coughing, sneezing, integration of all this.
I feel, I am learning so much, growing so much and getting somewhat closer to myself.
I have come to deeply love the work in the kindergarten, cooking lots with the kids, just enjoying the beautiful connections, the intense alivenes, so good! And its definetly not enough, moneywise...trying to live on 700 euros a month and that doesnt even pay the bills, so desperately searching for a second job and hope to make it soon, it is getting exhausting to keep thinking about money and not being able to buy anything (like warm clothes...) But I am feeling rich and warm inside, so the outside will change soon, I trust.
I am deeply into music, listening to the most different kinds of songs and loving the commuting times in the mornings and evenings on my way to work, just loosing myself in music...ahh yummm ;-)
It feels, I will be here until next september and that´s hard to accept, I miss the oceans, the nature, so much and the city is burning, is so intense and grey... and its easy to accept, I trzst, I am just right here, getting into so much contact, learnign so many new things, its so ALIVE!
I just did another Path of love retreat (men and women on the path of love) and it has been seriously amazing, life-changing again (as the first one) I would say. So deep, so intense, so delicate, to know myself deeper every step I take, being so real, so maskless, so raw, how beautiful and free! I am deeply gratefull for having the possibility to experience this, giving myself this present. There is so much freedom possible, so much love and depth and I am getting closer ;-) step by step. Building friendships with beautiful people in and around cologne, dancing and getting softer with myself, harder with the outside, things are falling into their natural places.
I keep visiting my old lady for the hospice who was supposed to be dying soon, but insists on being alive and kicking! She is absolutely graceful and amazing!
It will soon be my mothers silver anniversary, so its time to go up to Oldenburg for a night, bringing back some more treasures into my new home... (get my juicer, YAY!) What I absolutely love is, that you can get good organic food even at the retailers and discounters and there are cheap organic supermarkets around every corner, what a blessing! and the richness of europes food, such a beautifull variety of delicacies, I missed that in NZ and OZ ;-) where a couple of retailers dictate what u eat and buy... my best friend Pia is pregnant and I will be aunty in december ;-)))))))) YAY!
And I am painting, painting, painting, spending nights over the canvas, loosing myself in the colours (you guess it, oceans and skies and lots of blue ;-) such a great therapy, such an amazing tool to process and fall deep into myself.
And yet, I sometimes wished I was in Byron, doing the season there, to be swimming on Hawaii, tramping in NZ...next year, got to make some money first and learn a little more, soaking up my motherlands energy...
Wednesday, October 21, 2009
Wednesday, September 30, 2009
Wednesday, September 09, 2009
Spätsommer
Neubeginn am Ende des Sommers.
Vielleicht, ganz sicher, bin ich noch immer mehr auf Frühling als auf Herbst eingestellt, tick noch ein wenig nach Südhalbkugel-Zeit. So viel neues beginnt, treibt seine zarten Knospen, sanft und bestimmt wie der Frühling seine Wege findet.
Tatsächlich wird es immer einfacher, fröhlicher, mit den Kindern zu sein, freue ich mich auf die Tage in Overath, wachse und lerne viel und bin sehr berührt.
An einem Ort angekommen zu sein nährt mich ungemein. So viel neue Kraft und Zufriedenheit. Ruhe und Lächeln. Nicht nur, bestimmt, und doch so viel mehr, so viel gesunder und ruhiger.
Ich habe viel gestrichen, geputzt, geräumt, geträumt und seh aus meinem Fenster den Mond aufgehen. Über Schrebergärten, doch immerhin, ich hab jedes bischen Grün zu schätzen gelernt. Ich freu mich so darauf wieder zu malen! Am Wochenende steht an Türen abzuschleifen und zu streichen...ein Vorbewohner hatte beschlossen, die Wohnungstür mit dickem schwarzen Lack zum Niederhölleneingangstor zu gestalten und da ich ich die grad nicht mehr brauch... soll sie jetzt blau werden, so denn der Lack noch abzubekommen ist. Das Winzige Klo ist noch immer dunkelgoldmetallic, im Bad die dunkelblau-goldene Tapete mittlerweile weiss und was freu ich mich auf meine Bilder!
Internet haben wir noch keins, Telefon auch nicht.
Meine Mitbewohnerin Hanna ist eine wunderbare junge Frau und die Küche die im Blattwerk verschwindet hat ihren grünen Charme ;-)Köln ist ganz bestimmt keine Dauerbleibe, doch eine gute Station. Die schwersten Schritte hinter mir, immer wenn ich ein freies Sofa brauchte fand sich wunderbarer weise eines und Schritt für Schritt hab ich mich einlassen können, loslassen können und langsam ankommen. Komme immer noch an, ganz bestimmt. Suche weiter und lerne viel. Intensiv und lebendig und immer wieder neu. Vieles ganz anders als zu vor und noch einiges an dem ich arbeiten möchte. Ich hab das Gefühl, ein wenig Freiheit der letzten Jahre mitgenommen zu haben, nehme vieles einfacher leichter ohne darüber nachzudenken...
die Fragen, der kampf, weichen machmal schon der dankbarkeit.
Pia, von Herzen meinen Glückwunsch, sei gesegnet in den nächsten Monaten!
Mein Thema zur Zeit? Würde... Dignity... meine Würde finden, Aufrichtigkeit and...
SURRENDER IS NOT AN OPTION!
Vielleicht, ganz sicher, bin ich noch immer mehr auf Frühling als auf Herbst eingestellt, tick noch ein wenig nach Südhalbkugel-Zeit. So viel neues beginnt, treibt seine zarten Knospen, sanft und bestimmt wie der Frühling seine Wege findet.
Tatsächlich wird es immer einfacher, fröhlicher, mit den Kindern zu sein, freue ich mich auf die Tage in Overath, wachse und lerne viel und bin sehr berührt.
An einem Ort angekommen zu sein nährt mich ungemein. So viel neue Kraft und Zufriedenheit. Ruhe und Lächeln. Nicht nur, bestimmt, und doch so viel mehr, so viel gesunder und ruhiger.
Ich habe viel gestrichen, geputzt, geräumt, geträumt und seh aus meinem Fenster den Mond aufgehen. Über Schrebergärten, doch immerhin, ich hab jedes bischen Grün zu schätzen gelernt. Ich freu mich so darauf wieder zu malen! Am Wochenende steht an Türen abzuschleifen und zu streichen...ein Vorbewohner hatte beschlossen, die Wohnungstür mit dickem schwarzen Lack zum Niederhölleneingangstor zu gestalten und da ich ich die grad nicht mehr brauch... soll sie jetzt blau werden, so denn der Lack noch abzubekommen ist. Das Winzige Klo ist noch immer dunkelgoldmetallic, im Bad die dunkelblau-goldene Tapete mittlerweile weiss und was freu ich mich auf meine Bilder!
Internet haben wir noch keins, Telefon auch nicht.
Meine Mitbewohnerin Hanna ist eine wunderbare junge Frau und die Küche die im Blattwerk verschwindet hat ihren grünen Charme ;-)Köln ist ganz bestimmt keine Dauerbleibe, doch eine gute Station. Die schwersten Schritte hinter mir, immer wenn ich ein freies Sofa brauchte fand sich wunderbarer weise eines und Schritt für Schritt hab ich mich einlassen können, loslassen können und langsam ankommen. Komme immer noch an, ganz bestimmt. Suche weiter und lerne viel. Intensiv und lebendig und immer wieder neu. Vieles ganz anders als zu vor und noch einiges an dem ich arbeiten möchte. Ich hab das Gefühl, ein wenig Freiheit der letzten Jahre mitgenommen zu haben, nehme vieles einfacher leichter ohne darüber nachzudenken...
die Fragen, der kampf, weichen machmal schon der dankbarkeit.
Pia, von Herzen meinen Glückwunsch, sei gesegnet in den nächsten Monaten!
Mein Thema zur Zeit? Würde... Dignity... meine Würde finden, Aufrichtigkeit and...
SURRENDER IS NOT AN OPTION!
Saturday, August 29, 2009
Berührt
Berührt bin ich.
Sehr
Moved
Touched
Excited to move tomorrow.
To paint a room in the colours of my dreams
To call a place home for a while.
To calm down a little, to find rest.
to rest
I need and want to sit more
Be quiet
and celebrate more
be more courageous and keep my heart open,
no matter how much fear.
Dying to dance again.
Yearning to touch the ocean again.
To sit on the shore and watch the waves again.
I keep dreaming of roaring ocean waves, giants, coming to the shore.
Staying true to myself. More and more and more.
Sehr
Moved
Touched
Excited to move tomorrow.
To paint a room in the colours of my dreams
To call a place home for a while.
To calm down a little, to find rest.
to rest
I need and want to sit more
Be quiet
and celebrate more
be more courageous and keep my heart open,
no matter how much fear.
Dying to dance again.
Yearning to touch the ocean again.
To sit on the shore and watch the waves again.
I keep dreaming of roaring ocean waves, giants, coming to the shore.
Staying true to myself. More and more and more.
Stufen
STUFEN
(von Hermann Hesse)
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde
(von Hermann Hesse)
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde
Wednesday, August 19, 2009
wachsen
Mich hat es letzte Woche erst einmal gut erwischt. So bewegt, erschöpft, ausgebrannt, dass mein Körper beschlossen hat, sich eine Aus- und Putzzeit zu gönnen und mich ins Bett befördert hat, so bald ich umgezogen war. Anstrengende Tiefenreinigung auf allen Ebenen. So gut!
Mittlerweile fast abgeschlossen, nur noch am Schniefen von Zeit zu Zeit und nicht ganz klar im Kopf und habe ich nun begonnen, in Overath mit den Kids (3- 5) zu arbeiten. Eine echte Herausforderung. Ich weiss schlicht nicht, welche Spiele ich spielen kann, wie ich Lieder auf englisch einflechte (und welche!!! ich sitze abends am Rechner und schau mir banana joe monkey songs an und versuch sie zu lernen ;-)
Wie möchte ich mit den Kids umgehen, was bewirkt mein Verhalten, wie gehe ich mit Respekt um und kann mich selbst nicht an meine kiga zeit erinnern...hmm...
Nebenbei war auch noch zwei mal umziehen (auf meinem Fahrrad) angesagt (meinen Herzensdank an Steffi und Tarika), welches nun zum 29. endlich sein Ende und ich damit eine Wohnung finden wird. Was für eine Erleichterung. Ok, ich weiss, Hingabe, Fluss,... und doch, ich bin dankbar, eine nette Mitbewohnerin samt Wohnzimmer (mit Übernachtungsmöglichkeit!!!) und Garten in einer ruhigen Strasse gefunden zu haben. Einiges nettes zu tun und kreativ zu streichen, Blick auf den Schrebergarten und wildes Grün direkt an der zur Küche umgebauten Terasse. Ein Stück weiter zu mir kommen, zur Ruhe kommen und erst einmal mich selbst wieder klarer spüren.
Zur Mitte zurück, einen Ruhepol auch im Aussen finden.
Alles weitere wird sich ergeben. Ich bin nur froh und hab das Gefühl, das Anstrengenste ist erst einmal gelöst, auch wenn noch sehr sehr viel zu tun bleibt. Ich bin dankbar für ruhigere Gewässer und möcht mich erst einmal wieder selbst sortieren und muss mir auch einfach ein paar Dinge eingestehen. Ich möcht mir wohler tun, meine Würde und Selbstachtung wieder finden. Work in progress.
Mittlerweile fast abgeschlossen, nur noch am Schniefen von Zeit zu Zeit und nicht ganz klar im Kopf und habe ich nun begonnen, in Overath mit den Kids (3- 5) zu arbeiten. Eine echte Herausforderung. Ich weiss schlicht nicht, welche Spiele ich spielen kann, wie ich Lieder auf englisch einflechte (und welche!!! ich sitze abends am Rechner und schau mir banana joe monkey songs an und versuch sie zu lernen ;-)
Wie möchte ich mit den Kids umgehen, was bewirkt mein Verhalten, wie gehe ich mit Respekt um und kann mich selbst nicht an meine kiga zeit erinnern...hmm...
Nebenbei war auch noch zwei mal umziehen (auf meinem Fahrrad) angesagt (meinen Herzensdank an Steffi und Tarika), welches nun zum 29. endlich sein Ende und ich damit eine Wohnung finden wird. Was für eine Erleichterung. Ok, ich weiss, Hingabe, Fluss,... und doch, ich bin dankbar, eine nette Mitbewohnerin samt Wohnzimmer (mit Übernachtungsmöglichkeit!!!) und Garten in einer ruhigen Strasse gefunden zu haben. Einiges nettes zu tun und kreativ zu streichen, Blick auf den Schrebergarten und wildes Grün direkt an der zur Küche umgebauten Terasse. Ein Stück weiter zu mir kommen, zur Ruhe kommen und erst einmal mich selbst wieder klarer spüren.
Zur Mitte zurück, einen Ruhepol auch im Aussen finden.
Alles weitere wird sich ergeben. Ich bin nur froh und hab das Gefühl, das Anstrengenste ist erst einmal gelöst, auch wenn noch sehr sehr viel zu tun bleibt. Ich bin dankbar für ruhigere Gewässer und möcht mich erst einmal wieder selbst sortieren und muss mir auch einfach ein paar Dinge eingestehen. Ich möcht mir wohler tun, meine Würde und Selbstachtung wieder finden. Work in progress.
Friday, August 14, 2009
weiter suchend
Ab morgen bin ich obdachlos ;-)
Naja, nicht ganz, ich schlafe für ein paar Tage bei einer lieben Freundin, dann bei einer anderen. wo ich meine Sachen und Essen lass (so viele sinds ja nicht), ist mir noch nicht ganz klar.
Ich bin Vollprofi im Wohnungen suchen und Wgs besuchen und dem `hallo ich bin die Mirja´Spiel und hab es sooo satt. ist auch nicht der verführerischte Gedanke als so seltsames Wesen mit anderen seltsamen wesen zusammenzuziehen. einzimmer wohnungen sind so gut wie nicht zu bekommen und dann müsst ich ja auch mal Wohngeld beantragen, aber dafür brauch ich ne Arbeitsabrechnung und die hab ich eben noch nicht.
Zwecks Fahrtkosten sollte ich mir einen Kölnpass besorgen, aber der verlangt eben auch ne wohnsitz und Lohnabrechnung. Genau!!!!
Am Samstag findet von meiner neuen Arbeitsstätte die Sommerakademie statt, auf die ich mich eigentlich auch freu, nur grad ist es doch manchmal sehr viel.
Am Montag geht es dann richtig los mit dme Kindergarten und ich soll noch Impfpass (Ups??), Führungszeugnis (wo gibts denn das? Ich hab nicht mal ne Adresse!!!), erste Hilfe Schein (aehmm jaaa... Oberstufe???) und ein `hallo ich bin mirja´ bild mit nettem Foto gestalten (ich hab jetzt ja nen eigenen computer, aber keinen drucker!!!)... es ist sauuuuuviel was da so zusammen kommt.
Wie geh ich damit um? Frag ich mich immer wieder. Ich sehe immer wieder zu, nicht nachzudenken sondern schreib auf was zu tun ist und konzentrier mich auf meine Quelle, zentriere mich, nutze Musik und Bewegung und bin bei Regen in den Rhein gesprungen. und dann immer einen schritt weiter und weiter.
Der TCM Arzt bei dem ich heut endlcih einen termin hatt, nun, war nicht die beste Erfahrung und so bleibt weiter...suchend ... nach Hausarzt (ist mir doch leiber einen zu haben bei asthma...), Zahnarzt, Frauenarzt und Psychologe ...
Hei ho..... YAY! Ok, Kopf hoch und weiter, ich hab noch ne WG zu besichtigen....bin die Mirja ;-) (gestern warens vier und man mag nciht glauben, wie Menschen hier leben und auch noch horrende Preise dafür bezahlen!!!!)
Es wird schon irgendwann ruhiger werden ...
Ich les grad ìch bin dann mal weg von Hape Kerkeling und freu mich sehr dran, vor allem an seinem Tiefgang. Er war hier in Köln überall auf Wahlplakaten zu sehen..herrlich!!! Kommt jetzt als Film in die Kinos und ich würd den wählen (Horst Schlämmer oder so sein Pseudonym), nur ist er düsseldorfer und die werden hier erbrechtlich gehasst ... Deutschland hat sein Herz irgendwann verloren wie mir scheint, hab ich mein herz verloren?
Naja, nicht ganz, ich schlafe für ein paar Tage bei einer lieben Freundin, dann bei einer anderen. wo ich meine Sachen und Essen lass (so viele sinds ja nicht), ist mir noch nicht ganz klar.
Ich bin Vollprofi im Wohnungen suchen und Wgs besuchen und dem `hallo ich bin die Mirja´Spiel und hab es sooo satt. ist auch nicht der verführerischte Gedanke als so seltsames Wesen mit anderen seltsamen wesen zusammenzuziehen. einzimmer wohnungen sind so gut wie nicht zu bekommen und dann müsst ich ja auch mal Wohngeld beantragen, aber dafür brauch ich ne Arbeitsabrechnung und die hab ich eben noch nicht.
Zwecks Fahrtkosten sollte ich mir einen Kölnpass besorgen, aber der verlangt eben auch ne wohnsitz und Lohnabrechnung. Genau!!!!
Am Samstag findet von meiner neuen Arbeitsstätte die Sommerakademie statt, auf die ich mich eigentlich auch freu, nur grad ist es doch manchmal sehr viel.
Am Montag geht es dann richtig los mit dme Kindergarten und ich soll noch Impfpass (Ups??), Führungszeugnis (wo gibts denn das? Ich hab nicht mal ne Adresse!!!), erste Hilfe Schein (aehmm jaaa... Oberstufe???) und ein `hallo ich bin mirja´ bild mit nettem Foto gestalten (ich hab jetzt ja nen eigenen computer, aber keinen drucker!!!)... es ist sauuuuuviel was da so zusammen kommt.
Wie geh ich damit um? Frag ich mich immer wieder. Ich sehe immer wieder zu, nicht nachzudenken sondern schreib auf was zu tun ist und konzentrier mich auf meine Quelle, zentriere mich, nutze Musik und Bewegung und bin bei Regen in den Rhein gesprungen. und dann immer einen schritt weiter und weiter.
Der TCM Arzt bei dem ich heut endlcih einen termin hatt, nun, war nicht die beste Erfahrung und so bleibt weiter...suchend ... nach Hausarzt (ist mir doch leiber einen zu haben bei asthma...), Zahnarzt, Frauenarzt und Psychologe ...
Hei ho..... YAY! Ok, Kopf hoch und weiter, ich hab noch ne WG zu besichtigen....bin die Mirja ;-) (gestern warens vier und man mag nciht glauben, wie Menschen hier leben und auch noch horrende Preise dafür bezahlen!!!!)
Es wird schon irgendwann ruhiger werden ...
Ich les grad ìch bin dann mal weg von Hape Kerkeling und freu mich sehr dran, vor allem an seinem Tiefgang. Er war hier in Köln überall auf Wahlplakaten zu sehen..herrlich!!! Kommt jetzt als Film in die Kinos und ich würd den wählen (Horst Schlämmer oder so sein Pseudonym), nur ist er düsseldorfer und die werden hier erbrechtlich gehasst ... Deutschland hat sein Herz irgendwann verloren wie mir scheint, hab ich mein herz verloren?
Wednesday, August 12, 2009
Mirja
Ich hab gerade mal die Bedeutugn meines Namens nachgeschaut und davon mal abgesehen dass er kaum zu finden ist, wusste ich bisher nicht, dass die so schön ist:
die Frieden Bringende
oder
Stern über dem Meer (finnisch, like that one, thats me!!!!)
auch abgeleitet von Maria oder ´die Wilde, Unbezähmbare´
Macht doch Hoffnung ;-) und was sitz ich hier am Rhein????
Eine Bekannte aus Rumänien erzählte mir in Byron dass in einem alten Karpaten dialekt Mirja Honig bedeutet, na wusst ichs doch!
ahhh... mein Name... in den letzten drei Jahren hat im englischsprachigen Ausland nicht ein Mensch (nicht einer, ehrlich!!!!!) meinen Namen auf Anhieb verstanden und ich habe immer wieder erklären müssen (lang und breit....) wie ich denn nun heisse. Ein aborigine Name wär leichter gewesen und unter Sanyyasins ist es ein wenig wie inkognito sein ;-) so oft und bei jeder neuen Begegnung hat mich der ratlose Blick erwartet, begegnete mir betretenes schweigen und meinerseits hab ich immer neue Strategien entwickelt... Namen wiederholen, gaaaanz langsam und deutlich sprechen (und mir ziemlich blöd dabei vorkommen), lächeln!!!!
Um sich dennoch zu verständigen wurde ich dann Meria, Milia (sehr oft!), Miriam (auch oft), Myria, Miria, Mia (ebenso häufig) genannt und von meinem neuen Arbeitgeber hier in Deutschland hab ich gerade Unterlagen für Maria Wuttke bekommen, auch nicht schlecht ;-)
die Frieden Bringende
oder
Stern über dem Meer (finnisch, like that one, thats me!!!!)
auch abgeleitet von Maria oder ´die Wilde, Unbezähmbare´
Macht doch Hoffnung ;-) und was sitz ich hier am Rhein????
Eine Bekannte aus Rumänien erzählte mir in Byron dass in einem alten Karpaten dialekt Mirja Honig bedeutet, na wusst ichs doch!
ahhh... mein Name... in den letzten drei Jahren hat im englischsprachigen Ausland nicht ein Mensch (nicht einer, ehrlich!!!!!) meinen Namen auf Anhieb verstanden und ich habe immer wieder erklären müssen (lang und breit....) wie ich denn nun heisse. Ein aborigine Name wär leichter gewesen und unter Sanyyasins ist es ein wenig wie inkognito sein ;-) so oft und bei jeder neuen Begegnung hat mich der ratlose Blick erwartet, begegnete mir betretenes schweigen und meinerseits hab ich immer neue Strategien entwickelt... Namen wiederholen, gaaaanz langsam und deutlich sprechen (und mir ziemlich blöd dabei vorkommen), lächeln!!!!
Um sich dennoch zu verständigen wurde ich dann Meria, Milia (sehr oft!), Miriam (auch oft), Myria, Miria, Mia (ebenso häufig) genannt und von meinem neuen Arbeitgeber hier in Deutschland hab ich gerade Unterlagen für Maria Wuttke bekommen, auch nicht schlecht ;-)
suchend!
Noch immer auf der Zimmersuche.
Morgen sehe ich noch wieder vier Wohnungen.
Bis Freitag bleibt mir noch und ich bin müde.
Mittlerweile kenn ich mich schon ganz gut in Köln aus, so viele Zimmer hab ich an allen Ecken und Enden der Stadt angefahren und angeschaut. Und zum Teil sehr ´interessante` Menschen und Arten zu wohnen kennengelernt. Meine Planung, diese Woche noch nach Oldenburg zu kommen und die letzten freien Tage zu nutzen, ein wenig Persönliches nach Köln zu holen und endlich nach drei Monaten nicht mehr aus meinem Rucksack zu leben, so etwas wie ´meine eigene Atmosphäre´ zu kreieren, ist entsprechend hinfällig und ebenso fraglich, wie ich denn am Sa umziehe, wenn es denn dazu kommen sollte... ohne Auto. Aber nu, wenn es nicht die andere Ecke Kölns ist dann werd ich den Kram so weit auch auf ein paar Fahrradladungen durch die Stadt befördern können. Immerhin, ich habe in den letzten Wochen hier mehr Treppen gestiegen als in den letzten zehn Jahren zusammen (man wohnt doch nicht unterhalb des 4. Stocks wenns auch höher geht?) ...
Ich habe mir auf ebay ein Laptop ersteigert (leider kein Apple sondern musste denn doch Medion sein) und es heut an der anderen Ecke Kölns abgeholt, das ich jetzt zu gross finde, aber gut, ich dachte 15 Zoll wären kleiner ;-) dafür hat es einen Fernsehempfang....YAY, das brauch ich doch ;-)
Immerhin sollte ich so meinen Zugang zum Internet erhalten können... so viele kleine Dinge, die so anstrengend werden, wenn man sie alle erarbeiten muss und sie alle zur gleichen Zeit anstehen... hat jemand Lust, mir den Rechner zu erklären (na, ich weiss ja einiges aber eben doch nicht alles)???
Vor lauter Einsamkeit und Überarbeitung hab ich mich dann letzte Woche bei einer Dating Website angemeldet (ich hatte ja wirklich schon mal glück ;-)... und habs genau 24 Stunden ausgehalten bis ich mein Profil wieder gelöscht hab. DANKE! Brauch ich dann doch nicht! Noch mehr Stress und unangenehme Angebote? Dann doch lieber allein schaffen! Immerhin, ich hab gut über mich selbst gelacht ;-)
Ich bin froh, ab nächster Woche wieder mehr Struktur zu haben und zumindest an drei Tagen (Mo, Di, Do) im Kindergarten zu arbeiten. Das gibt zwar kaum Geld doch Halt und Zeit mit den Kids und Weiterentwicklung in Bezug auf diese... Gestern habe ich noch einmal hospitiert und die Arbeit mit den Kleinsten (0-2) hat mich sehr berührt, was ich nun wirklich nicht erwartet hatte.
Im Kontrast dazu habe ich heute meine alte Lady ins Hospiz begleitet, damit sie sich dort einmal umsehen konnte, wieder sehr berührend und doch so anders. Anfang und Ende...
Ich weiss, dass ich nicht lang hier bleiben möchte. Die Nächte sind durch die Lichter Stadt nie dunkel, die Luft unglaublich schlecht und dreckig. Und doch bin ich jetzt hier richtig, hab hier noch was mitzunehmen, zu lernen, zu erledigen...
ah...ich liebe es... habe mir die CD von What about me bestellt... so gute Musik, such a good message!
Gestern abend hab ich mich mal wieder mit meiner Leiblingsdroge vergiftet (Kakao) und einen entsprechend erledigten Körper (kein Schlaf, Herzrasen, Übelkeit und Krämpfe, aber schmeckt ja lecker und tut erst einmal gut...)..ok... ich muss noch besser aufpassen, hab nicht genug Reserven um auch noch mit meiner eigenen Dummheit umgehen zu können wenn es sich den vermeiden lässt ;-)
Auf dass ich morgen meine Wohnung finde!!!
Und Ruhe, Kraft und Gleichgewicht!
Immer wieder Abstand nehmen, Durchatmen, Raum...
Morgen sehe ich noch wieder vier Wohnungen.
Bis Freitag bleibt mir noch und ich bin müde.
Mittlerweile kenn ich mich schon ganz gut in Köln aus, so viele Zimmer hab ich an allen Ecken und Enden der Stadt angefahren und angeschaut. Und zum Teil sehr ´interessante` Menschen und Arten zu wohnen kennengelernt. Meine Planung, diese Woche noch nach Oldenburg zu kommen und die letzten freien Tage zu nutzen, ein wenig Persönliches nach Köln zu holen und endlich nach drei Monaten nicht mehr aus meinem Rucksack zu leben, so etwas wie ´meine eigene Atmosphäre´ zu kreieren, ist entsprechend hinfällig und ebenso fraglich, wie ich denn am Sa umziehe, wenn es denn dazu kommen sollte... ohne Auto. Aber nu, wenn es nicht die andere Ecke Kölns ist dann werd ich den Kram so weit auch auf ein paar Fahrradladungen durch die Stadt befördern können. Immerhin, ich habe in den letzten Wochen hier mehr Treppen gestiegen als in den letzten zehn Jahren zusammen (man wohnt doch nicht unterhalb des 4. Stocks wenns auch höher geht?) ...
Ich habe mir auf ebay ein Laptop ersteigert (leider kein Apple sondern musste denn doch Medion sein) und es heut an der anderen Ecke Kölns abgeholt, das ich jetzt zu gross finde, aber gut, ich dachte 15 Zoll wären kleiner ;-) dafür hat es einen Fernsehempfang....YAY, das brauch ich doch ;-)
Immerhin sollte ich so meinen Zugang zum Internet erhalten können... so viele kleine Dinge, die so anstrengend werden, wenn man sie alle erarbeiten muss und sie alle zur gleichen Zeit anstehen... hat jemand Lust, mir den Rechner zu erklären (na, ich weiss ja einiges aber eben doch nicht alles)???
Vor lauter Einsamkeit und Überarbeitung hab ich mich dann letzte Woche bei einer Dating Website angemeldet (ich hatte ja wirklich schon mal glück ;-)... und habs genau 24 Stunden ausgehalten bis ich mein Profil wieder gelöscht hab. DANKE! Brauch ich dann doch nicht! Noch mehr Stress und unangenehme Angebote? Dann doch lieber allein schaffen! Immerhin, ich hab gut über mich selbst gelacht ;-)
Ich bin froh, ab nächster Woche wieder mehr Struktur zu haben und zumindest an drei Tagen (Mo, Di, Do) im Kindergarten zu arbeiten. Das gibt zwar kaum Geld doch Halt und Zeit mit den Kids und Weiterentwicklung in Bezug auf diese... Gestern habe ich noch einmal hospitiert und die Arbeit mit den Kleinsten (0-2) hat mich sehr berührt, was ich nun wirklich nicht erwartet hatte.
Im Kontrast dazu habe ich heute meine alte Lady ins Hospiz begleitet, damit sie sich dort einmal umsehen konnte, wieder sehr berührend und doch so anders. Anfang und Ende...
Ich weiss, dass ich nicht lang hier bleiben möchte. Die Nächte sind durch die Lichter Stadt nie dunkel, die Luft unglaublich schlecht und dreckig. Und doch bin ich jetzt hier richtig, hab hier noch was mitzunehmen, zu lernen, zu erledigen...
ah...ich liebe es... habe mir die CD von What about me bestellt... so gute Musik, such a good message!
Gestern abend hab ich mich mal wieder mit meiner Leiblingsdroge vergiftet (Kakao) und einen entsprechend erledigten Körper (kein Schlaf, Herzrasen, Übelkeit und Krämpfe, aber schmeckt ja lecker und tut erst einmal gut...)..ok... ich muss noch besser aufpassen, hab nicht genug Reserven um auch noch mit meiner eigenen Dummheit umgehen zu können wenn es sich den vermeiden lässt ;-)
Auf dass ich morgen meine Wohnung finde!!!
Und Ruhe, Kraft und Gleichgewicht!
Immer wieder Abstand nehmen, Durchatmen, Raum...
Wednesday, August 05, 2009
Müde
Einfach ein wenig müde.
Ich hatte das grosse Glück, die letzten Tage David in Münster besuchen zu können und es hat mir so wohl getan. Einfach wieder sein zu dürfen. Wir teilen so viele Jahre Geschichte, dass nichts mehr gesagt oder getan werden muss, es ist einfach entspannt und absolut selbstverständlich. So viel gemeinsam erlebt, so viel geteilt. Ein wenig, als hätten wir uns erst gestern das letzte Mal gesehen und nicht vor einigen Jahren. Eine kurze Weile ausruhen, das asthma war sofort weg, sobald ich bei ihm und in Münster war. einfach so, obwohl in die Nacht davor noch kaum ohne Medikatemente schlafen konnte. Dabei ist mir bewusst geworden, wie müde ich bin, wie erschöpft von all dem immer wieder neuem, Menschen, Orte, Herausforderungen, meinen Weg finden, immer wieder aufstehen und weiter gehen weil eben keiner wirklich da ist, keine Beziehung hier Zeit hatte zu wachsen, nichts altbekanntes zum ausruhen. Immer wiedr aufstehen und weiter und ich frag mich doch, wozu. Weiterbildung, Hospizarbeit, Job, Tanzen... ist das wirklich wichtig? Es ist verdammt allein, anstrengend. Und lohnt sich das überhaupt? Wofür???
Menschen, die sich lange kennen und ich bin neu. Gewachsene Strukturen, die auch eifersüchtig verteidigt werden gegen alles neue. Natur um mich, die keine ist, verdreckte Luft, die mir die Luft nimmt. Ganz anders als in Australien oder neuseeland, wo neue viel mehr integriert, aufgefangen, willkommen geheissen, eingeladen werden... vielleicht ist Köln auch einfach zu gross um menschlich gesund zu sein, vielleicht zu transient, vielleicht haben viele hier ihrne Glauben an Menschlichkeit auch schon lang verloren oder er sieht eben anders aus.
Weiter auf Suche. ich hatte gedacht eine WG gefunden zu haben, doch jetzt eine Absage bekommen, ich hab noch ein paat Tage um etwas zu finden. Wozu? Was mach ich hier wirklich, warum bin ich hier noch wirklich?
Mir fehlt hier das Meer, die Wärme, Natur, progressive Ideen, das Lebensgefühl... Herzlichkeit
I know, this too, will pass und trotzdem, bin ich müde.
Ich möchte wieder Träumen, eine Perspektive...
Ich hatte das grosse Glück, die letzten Tage David in Münster besuchen zu können und es hat mir so wohl getan. Einfach wieder sein zu dürfen. Wir teilen so viele Jahre Geschichte, dass nichts mehr gesagt oder getan werden muss, es ist einfach entspannt und absolut selbstverständlich. So viel gemeinsam erlebt, so viel geteilt. Ein wenig, als hätten wir uns erst gestern das letzte Mal gesehen und nicht vor einigen Jahren. Eine kurze Weile ausruhen, das asthma war sofort weg, sobald ich bei ihm und in Münster war. einfach so, obwohl in die Nacht davor noch kaum ohne Medikatemente schlafen konnte. Dabei ist mir bewusst geworden, wie müde ich bin, wie erschöpft von all dem immer wieder neuem, Menschen, Orte, Herausforderungen, meinen Weg finden, immer wieder aufstehen und weiter gehen weil eben keiner wirklich da ist, keine Beziehung hier Zeit hatte zu wachsen, nichts altbekanntes zum ausruhen. Immer wiedr aufstehen und weiter und ich frag mich doch, wozu. Weiterbildung, Hospizarbeit, Job, Tanzen... ist das wirklich wichtig? Es ist verdammt allein, anstrengend. Und lohnt sich das überhaupt? Wofür???
Menschen, die sich lange kennen und ich bin neu. Gewachsene Strukturen, die auch eifersüchtig verteidigt werden gegen alles neue. Natur um mich, die keine ist, verdreckte Luft, die mir die Luft nimmt. Ganz anders als in Australien oder neuseeland, wo neue viel mehr integriert, aufgefangen, willkommen geheissen, eingeladen werden... vielleicht ist Köln auch einfach zu gross um menschlich gesund zu sein, vielleicht zu transient, vielleicht haben viele hier ihrne Glauben an Menschlichkeit auch schon lang verloren oder er sieht eben anders aus.
Weiter auf Suche. ich hatte gedacht eine WG gefunden zu haben, doch jetzt eine Absage bekommen, ich hab noch ein paat Tage um etwas zu finden. Wozu? Was mach ich hier wirklich, warum bin ich hier noch wirklich?
Mir fehlt hier das Meer, die Wärme, Natur, progressive Ideen, das Lebensgefühl... Herzlichkeit
I know, this too, will pass und trotzdem, bin ich müde.
Ich möchte wieder Träumen, eine Perspektive...
Thursday, July 30, 2009
Cologne
Weiter in Köln und jede Woche ein wenig mehr angekommen. Gerade in den letzten Tagen ist es ruhiger geworden, ich bekomme Luft und habe das Asthma einigermassen unter Kontrolle. Auf der Suche nach einem Zuhause / Zimmer habe ich mir einige mehr oder weniger schöne Wohnungen anschauen können und muss noch immer ob der gesalzenen Preise der Metropole Köln schlucken. Ich bleibe weiter einfach zuversichtlich und lass mich ein, auch wenn mich manchmal sehr viel Angst und Unsicherheit besuchen... was soll ich hier, was mach ich hier... Dankbar... bin ihc für die Weiche Deutschlands, es ist vieles sanfter für mich als in Australien und es hat auche ine eigene Qualität, sich in seiner muttersprache ausdrücken zu können, die mir mehr und mehr gut tut. Gut wie auch weiter die menschen um mich herum, die mir helfen, immer authentischer mit dem zu werden was wirklich in mir vor sich geht und mich zu zeigen, eien tiefe lebendigkeit erfüllt mich, auch nicht immer einfach. doch ich tu mein bestes immer wieder klar mit dem zu sein, was mich bewegt, auch wenn es nicht angenehm ist, aufmerksam bleiben, beobachten, annehmen. Tanz und Körperarbeit tun ihren teil und mein Fahrrad macht mir Köln untertan ;-) Seit heute bin ich in der Hospizarbeit in einer Betreuung, ich besuche nun wöchentlich eine wunderbare alte Dame (91!!!). Allein nach dem Besuch hatte ich das Gefühl, dass etwas in meinem Leben vollständiger ist. Auf der anderen Seite des Lebensmarathons arbeite ich nun sehr wahrscheinlich ab dem 15. August drei Tage die Woche in Overath in einer Kindertagesstätte (und das ich!!!) als englischsprachige Erzieherin. Es wird meine Grundkosten decken, nebenbei möchte ich meine eigene Arbeit wieder und weiter aufbauen und ...mich weiterbilden.... wie immer ;-) die Arbeit mit den kids ist eine Heruasforderung und wird einige Einarbeitung brauchen, aber auch wenn ich beim aldi mehr verdienen würd und keine Stunde Anreise hätt, es fühlt sich dennoch richtig an.
Mir fehlt ein wenig der nahe zwischenmenschliche Kontakt, Berührung und gemeinsam gehen, und doch, es bleibt mir zu vertrauen. Es ist, es gibt im Moment auch so viel zu lösen und anzusehen...das reicht schon bald ;-)
Mir fehlt ein wenig der nahe zwischenmenschliche Kontakt, Berührung und gemeinsam gehen, und doch, es bleibt mir zu vertrauen. Es ist, es gibt im Moment auch so viel zu lösen und anzusehen...das reicht schon bald ;-)
Friday, July 24, 2009
breath
Just trying to breathe.
Heute nicht so erfolgreich. Musste alles absagen und zuhause bleiben, meine Lungen wollten nicht. Es ist nicht immer einfach damit umzugehen. Immerhin, ich werde immer klarer damit, wo es her kommt, welche emotionale Ladung mir immer wieder die Luft nimmt (genommen hat!), was ausgedrückt werden muss und will. Ich tu mein bestes, gut damit umzugehen, nicht zu viel Chemie zu nehmen und bin dankbar, dass die Möglichkeit besteht. Und manchmal... ist es echt sehr allein damit und wünsch ich mir... Unterstützung. Macht mich weich, macht mich etwas schwächer ;-)
Aber ...viel passiert in den letzten Tagen. Hab morgen einen Hospitationstag im englischsprachigen Kindergarten, bewerbe mich viel und überall, geniesse
die Freundschaft von Steffi (wir kennen uns aus Gondwana), Bastian ist Dienstag nach NZ geflogen und ich hätt alles gegeben um mit zu fliegen.
Emotional sehr viel los und ich war und bin auch dankbar, dass ich die Zeit hatte, in ruhe zu sein. Ich freu mich sehr auf Samstag und einen weiteren Tag in meiner Weiterbildung. Wollte heute auch tanzen gehen und hab es absagen müssen. Ein klares Zeichen auch, wenn ich ausserhalb des Landes atmen kann und mein Körper hier Probleme hat...werd ich alles dafür tun, um es mir leichter zu machen und möglichst nicht noch einen sommer hier sein und alles klären und lösen was ich kann. Es ist gut, so klar mit meinen Mustern zu werden.
HAb ein Fahrrad, hab ich das schon erzählt? Sehr sehr gut, schwarz, heisst bounty. und geh im rhein schwimmen, sehr sehr schön!
OK, geht morgen früh raus, ab ins bett...
Heute nicht so erfolgreich. Musste alles absagen und zuhause bleiben, meine Lungen wollten nicht. Es ist nicht immer einfach damit umzugehen. Immerhin, ich werde immer klarer damit, wo es her kommt, welche emotionale Ladung mir immer wieder die Luft nimmt (genommen hat!), was ausgedrückt werden muss und will. Ich tu mein bestes, gut damit umzugehen, nicht zu viel Chemie zu nehmen und bin dankbar, dass die Möglichkeit besteht. Und manchmal... ist es echt sehr allein damit und wünsch ich mir... Unterstützung. Macht mich weich, macht mich etwas schwächer ;-)
Aber ...viel passiert in den letzten Tagen. Hab morgen einen Hospitationstag im englischsprachigen Kindergarten, bewerbe mich viel und überall, geniesse
die Freundschaft von Steffi (wir kennen uns aus Gondwana), Bastian ist Dienstag nach NZ geflogen und ich hätt alles gegeben um mit zu fliegen.
Emotional sehr viel los und ich war und bin auch dankbar, dass ich die Zeit hatte, in ruhe zu sein. Ich freu mich sehr auf Samstag und einen weiteren Tag in meiner Weiterbildung. Wollte heute auch tanzen gehen und hab es absagen müssen. Ein klares Zeichen auch, wenn ich ausserhalb des Landes atmen kann und mein Körper hier Probleme hat...werd ich alles dafür tun, um es mir leichter zu machen und möglichst nicht noch einen sommer hier sein und alles klären und lösen was ich kann. Es ist gut, so klar mit meinen Mustern zu werden.
HAb ein Fahrrad, hab ich das schon erzählt? Sehr sehr gut, schwarz, heisst bounty. und geh im rhein schwimmen, sehr sehr schön!
OK, geht morgen früh raus, ab ins bett...
Monday, July 20, 2009
Dreamin`
Just dreaming.
Dreaming of sitting on the ocean shores again, watching the surf for hours, feeling the fury of the breaking waves again. Breathing the salty fresh air again.
Dreaming of breathing, free breath, again. It is exhausting, my lungs not working the way they should.
Dreaming. Of someone to share my life with. To be safe with someone, not having to be strong the whole time. Time to be quiet, warm and loved, time to relax and breath free, love free, time for tenderness and joy. Time to be softer, to be supported and not having to do it all on my own. Tired, tired to do it all by myself, longing for touch and healing skin to skin... sharing a dream, surrendering into warm and open arms, sharing, creating a space of love and laughter.
Just wanting to stop, just wanting to end the old patterns... so much!
I can do it all myself. I can survive everywhere on my own, i just dont want to anymore ;-)
Still searching for a good space to live and a job...still trusting.
Loving the music, celebrating the dance.
Dreaming of sitting on the ocean shores again, watching the surf for hours, feeling the fury of the breaking waves again. Breathing the salty fresh air again.
Dreaming of breathing, free breath, again. It is exhausting, my lungs not working the way they should.
Dreaming. Of someone to share my life with. To be safe with someone, not having to be strong the whole time. Time to be quiet, warm and loved, time to relax and breath free, love free, time for tenderness and joy. Time to be softer, to be supported and not having to do it all on my own. Tired, tired to do it all by myself, longing for touch and healing skin to skin... sharing a dream, surrendering into warm and open arms, sharing, creating a space of love and laughter.
Just wanting to stop, just wanting to end the old patterns... so much!
I can do it all myself. I can survive everywhere on my own, i just dont want to anymore ;-)
Still searching for a good space to live and a job...still trusting.
Loving the music, celebrating the dance.
Saturday, July 18, 2009
My mother
Reaching out
Reaching out
Reaching out
Ah, my mother ocean
My mother ocean,
I miss you my beloved.
Your gentle touch, your all- acceptance.
Your wild waves
washing my body, my mind, my skin, my soul
reconnecting everything.
Ah mother ocean,
i miss you beloved, i miss you.
Reaching out to touch you again,
to feel your breeze, to taste your salty kiss again.
Ah mother ocean,
I am longing to surrender into your loving embrace,
I miss you beloved,
I miss you sister.
How do i long to listen again
to your wild wispers,
your roaring voice,
your seducing song.
I miss your depth,
your wisdom,
your endless acceptance.
Ahhh mother ocean,
I miss your healing,
I miss you, miss you, miss you beloved
my beloved
Longign to surrender again
to your eternal power.
Longing to feel the bliss again
when i melt into your open arms, forgetting myself in your love.
Ahhh mother ocean
how long do i have to be without you?
how long do i have to wait
before i can drink your salty blood again?
before I can get drunk from your wild waves again?
before I can dive and loose myself in your depth again?
Mother ocean,
I am far, so far from your shores
please, until we meet again, bless me mother, bless me, bless me.
Reaching out
Reaching out
Ah, my mother ocean
My mother ocean,
I miss you my beloved.
Your gentle touch, your all- acceptance.
Your wild waves
washing my body, my mind, my skin, my soul
reconnecting everything.
Ah mother ocean,
i miss you beloved, i miss you.
Reaching out to touch you again,
to feel your breeze, to taste your salty kiss again.
Ah mother ocean,
I am longing to surrender into your loving embrace,
I miss you beloved,
I miss you sister.
How do i long to listen again
to your wild wispers,
your roaring voice,
your seducing song.
I miss your depth,
your wisdom,
your endless acceptance.
Ahhh mother ocean,
I miss your healing,
I miss you, miss you, miss you beloved
my beloved
Longign to surrender again
to your eternal power.
Longing to feel the bliss again
when i melt into your open arms, forgetting myself in your love.
Ahhh mother ocean
how long do i have to be without you?
how long do i have to wait
before i can drink your salty blood again?
before I can get drunk from your wild waves again?
before I can dive and loose myself in your depth again?
Mother ocean,
I am far, so far from your shores
please, until we meet again, bless me mother, bless me, bless me.
Friday, July 17, 2009
Gentle, ordinary
Langsam lasse ich mich auf Köln ein, komme immer ein Stückchen weiter an. Es geht sanft, viele Kämpfe lösen sich Schritt für Schritt und ich entspanne mich. die schlimmsten Nächte der Atemnot sind vorüber und ich bin dankbar für erholsame Stunden und Tage, späte laue sommerabende, schwimmen im Rhein und schwitzen...
Die Luft Kölns ist ganz bestimmt nicht gut, zu viel Verkehr und es ist eigentlich immer laut. Und doch staune ich, wie leise es in mir bleibt und wie wenig mich dies tatsächlich berührt. Mir gefällt das Angebot der Stadt, die vielen bunten Menschen, die Möglichekiten.
Ich habe am montag eine Weiterbildung zur Hospizmitarbeiterin begonnen. Etwas, das ich schon seit vielen Jahren machen wollte und die mich schon sehr sehr sehr berührt. Bis November treffen wir uns jede Woche ein bis zwei mal und ab August werde ich mit begleiten können. Die Entscheidung für die Ausbildung war ein klares `ja´ ich bleibe... bis November mindestens oder länger ....es wird weicher in mir, ich muss nicht mehr schnell weiter sondern kann vertrauen, mir ganz vorsichtig etwas aufbauen ... und hatte noch nie so wenig wie jetzt... und bin in ruhe damit, mag nicht einmal kochen... und möchte einfach normal und einfach sein im moment, nichts besonderes tun sondern einfach einen Job finden die nächsten Tage und eine Wohnung wenn Viraj wieder kommt und sein Zimmer wieder braucht...
Ich bin sehr dankbar für wunderbare Menschen die ich kennenlernen darf, die mein Herz berühren und mit denen ehrliche Begegnung und Verbindung möglich sind. So dankbar bin ich all jenne, die mir Köln geöffnet haben, es mir leicht gemacht haben anzukommen. so unendlich dankbar bin ich dem UTA centre um die Ecke, wo ich immer wieder tanzen gehen kann, meditieren, Freunden begegnen... Im Oktober steht dort der naechste längere Kurs an und viele Weiterbildungen interssieren mich sehr...der Ort ist so lebendig, so schön...
Manches Mal...wird Sehnen wach und ganz intensiv spüre ich zur Zeit den Wunsch nach einem Partner, nach Liebe, Teilen, Berühren, Bewegen, gemeinsam sein... gut tun...
und möchte mehr nach innen gehen. so viel aussen hier, sehne mich nach innen und ruhe und raum...
Die Luft Kölns ist ganz bestimmt nicht gut, zu viel Verkehr und es ist eigentlich immer laut. Und doch staune ich, wie leise es in mir bleibt und wie wenig mich dies tatsächlich berührt. Mir gefällt das Angebot der Stadt, die vielen bunten Menschen, die Möglichekiten.
Ich habe am montag eine Weiterbildung zur Hospizmitarbeiterin begonnen. Etwas, das ich schon seit vielen Jahren machen wollte und die mich schon sehr sehr sehr berührt. Bis November treffen wir uns jede Woche ein bis zwei mal und ab August werde ich mit begleiten können. Die Entscheidung für die Ausbildung war ein klares `ja´ ich bleibe... bis November mindestens oder länger ....es wird weicher in mir, ich muss nicht mehr schnell weiter sondern kann vertrauen, mir ganz vorsichtig etwas aufbauen ... und hatte noch nie so wenig wie jetzt... und bin in ruhe damit, mag nicht einmal kochen... und möchte einfach normal und einfach sein im moment, nichts besonderes tun sondern einfach einen Job finden die nächsten Tage und eine Wohnung wenn Viraj wieder kommt und sein Zimmer wieder braucht...
Ich bin sehr dankbar für wunderbare Menschen die ich kennenlernen darf, die mein Herz berühren und mit denen ehrliche Begegnung und Verbindung möglich sind. So dankbar bin ich all jenne, die mir Köln geöffnet haben, es mir leicht gemacht haben anzukommen. so unendlich dankbar bin ich dem UTA centre um die Ecke, wo ich immer wieder tanzen gehen kann, meditieren, Freunden begegnen... Im Oktober steht dort der naechste längere Kurs an und viele Weiterbildungen interssieren mich sehr...der Ort ist so lebendig, so schön...
Manches Mal...wird Sehnen wach und ganz intensiv spüre ich zur Zeit den Wunsch nach einem Partner, nach Liebe, Teilen, Berühren, Bewegen, gemeinsam sein... gut tun...
und möchte mehr nach innen gehen. so viel aussen hier, sehne mich nach innen und ruhe und raum...
Sunday, July 05, 2009
Saturday, July 04, 2009
eine Nacht...und ein Tag
Bisher hat Köln mir wirklich gut getan. Körperlich, sozial, spirituell.
Noch immer auf der Suche nach Arbeit und einer guten Bleibe.
Und heute nacht eher auf der suche nach einer Apotheke. Meine Lungen wollen seit langen wieder einmal nicht und ich liege mit sehr wenig luft im bett. Hab kein spray hier und komm an keines rann. Koennte auch nicht am mo zum arzt gehen, da mir noch immer die Krankenkasse fehlt und an die komm ich nicht so leicht weil : a) ich bin noch immer in oldenburg gemeldet und könnte so nicht mal eben in Köln beitreten und b) ich mich nicht arbeitslos melden kann, also die VS selbst bezahlen muesste. geht auch nicht.
Kein sicherer Ort, ich wuesste nicht wo.
Verloren. Bodenlos. Angst, weil die Luft wegbleibt.
Was soll ich tun? Bin müde.
Orientierungslos.
Und ich werd mir etwas einfallen lassen muessen.
Sehr bewegt in den letzten Tagen.
Eine Bewerbung hat einen Job am november ergeben, zu spät.
Ich werd sehen was kommt, erst einmal atmen.
Und ich bin durch. Hab die Nacht durchgeatmet. Und Lösung gefunden. Heilung.
und jetzt Frieden. Stille. Dankbarkeit.
Hab mir angesehen wie es wäre zu sterben und hab einfach angenommen dass es sein kann, immer sein kann. Und dann war da kein Kampf mehr um dem Atem, dann war Stille, Entspannung. Stille.
Es hat sich gelöst. Die Angst ist frei, Spannungen gelöst, Frieden.
Und ich kann wieder atmen. Frei.
Hab den sicheren Ort wieder in mir gefunden in dem Moment in dem ich das Kämpfen aufgegeben habe. Ruhe gefunden und pass nun gut auf mich auf.
Und wieder...Musik hat geheilt, mich wieder frei gemacht.
Und die Spannungen der Nacht haben mir klar gemacht, was jetzt wirklich ist, was ich zu tun habe, wie es weiter geht. Ganz praktisch.
Und hatte eine wunderschöne Arbeit. Ich möcht so gern wieder mehr arbeiten ;-)
Noch immer auf der Suche nach Arbeit und einer guten Bleibe.
Und heute nacht eher auf der suche nach einer Apotheke. Meine Lungen wollen seit langen wieder einmal nicht und ich liege mit sehr wenig luft im bett. Hab kein spray hier und komm an keines rann. Koennte auch nicht am mo zum arzt gehen, da mir noch immer die Krankenkasse fehlt und an die komm ich nicht so leicht weil : a) ich bin noch immer in oldenburg gemeldet und könnte so nicht mal eben in Köln beitreten und b) ich mich nicht arbeitslos melden kann, also die VS selbst bezahlen muesste. geht auch nicht.
Kein sicherer Ort, ich wuesste nicht wo.
Verloren. Bodenlos. Angst, weil die Luft wegbleibt.
Was soll ich tun? Bin müde.
Orientierungslos.
Und ich werd mir etwas einfallen lassen muessen.
Sehr bewegt in den letzten Tagen.
Eine Bewerbung hat einen Job am november ergeben, zu spät.
Ich werd sehen was kommt, erst einmal atmen.
Und ich bin durch. Hab die Nacht durchgeatmet. Und Lösung gefunden. Heilung.
und jetzt Frieden. Stille. Dankbarkeit.
Hab mir angesehen wie es wäre zu sterben und hab einfach angenommen dass es sein kann, immer sein kann. Und dann war da kein Kampf mehr um dem Atem, dann war Stille, Entspannung. Stille.
Es hat sich gelöst. Die Angst ist frei, Spannungen gelöst, Frieden.
Und ich kann wieder atmen. Frei.
Hab den sicheren Ort wieder in mir gefunden in dem Moment in dem ich das Kämpfen aufgegeben habe. Ruhe gefunden und pass nun gut auf mich auf.
Und wieder...Musik hat geheilt, mich wieder frei gemacht.
Und die Spannungen der Nacht haben mir klar gemacht, was jetzt wirklich ist, was ich zu tun habe, wie es weiter geht. Ganz praktisch.
Und hatte eine wunderschöne Arbeit. Ich möcht so gern wieder mehr arbeiten ;-)
Friday, July 03, 2009
the guesthouse
The guesthouse
This being human is a guesthouse.
Every morning a new arrival.
A joy, a depression, meanness,
some momentary awareness comes as an unexpected visitor.
Welcome and entertain them all!
Even if they´re a crowd of sorrows
who violently sweep your house
empty of its furniture
still treat each guest honorably.
He maybe clearing you out
for some new delight.
The dark thought, the shame, even the malice;
Meet them all at the door laughing
And invite them in
Be grateful for whoever comes,
because each has been sent
as a guide from the beyond.
RUMI
This being human is a guesthouse.
Every morning a new arrival.
A joy, a depression, meanness,
some momentary awareness comes as an unexpected visitor.
Welcome and entertain them all!
Even if they´re a crowd of sorrows
who violently sweep your house
empty of its furniture
still treat each guest honorably.
He maybe clearing you out
for some new delight.
The dark thought, the shame, even the malice;
Meet them all at the door laughing
And invite them in
Be grateful for whoever comes,
because each has been sent
as a guide from the beyond.
RUMI
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